Markusplatz oder Museumsplatz?

 

Wer hätte das gedacht?

Der sonst ungerechterweise oft zu verlassene Marktplatz verwandelte sich in eine Piazza. Und das mitten in den Sommerferien und in Corona-Zeit.

Sandstrand auf dem Schachbrett vor der altehrwürdigen Kirche St. Veit und entspannte Stunden im Liegestuhl nach einem arbeitsreichen Tag mitten zwischen Fachwerkhäusern, Schloss und Stadtkirche.

Familien- und Freundestreffen- natürlich mit gebührendem Abstand. Während die kleinen und etwas größeren Kinder fröhlich und noch spät abends im Sand und rund um Palmen und Liegestühle spielen, konnten es sich die Erwachsenen relaxed und mit einem Cocktail und Pizza oder Spanferkelwecken gut gehen lassen.

Seit 31. Juli war das im Waldenbucher Städtle möglich.

Wer immer die Idee mit dem ,,la dolce vita in Waldenbuch“ hatte, dem oder der gebührt echte Anerkennung. Schön auch, dass Schönbuch Gin aus einer heimischen, wohlbekannten Weilerberger Manufaktur ausgeschenkt wurde und die gute Bewirtung durch einen ansässigen Wirt erfolgte.

Eine tolle Ergänzung war die Italien- Riesenfoto- Ausstellung im Schlosshof. Da passte eins zum anderen.

Die zweite Ausstellung, Bittere Orangen, bot eine intensive Beschäftigung mit dem Thema der traurigen Situation der Orangenerntehelfer an und brachte zum Nachdenken.

 

Unser Vorschlag für 2021: Wiederholung von dolce vita, bitte.

 

 

Fraktion Freie Wähler im Gemeinderat

 



 


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