Der Gedenkstein in der Reishalde wird renoviert

       

 

Bereits in unserem Buch „Waldenbucher Entdeckungen“ ist es erwähnt, das Kreuz in der Reishalde. Nach den Recherchen von Pfarrer a.D. Sigfried Schulz handelt es sich in erster Linie um ein Gedenkkreuz als Mahnmal am Ort eines Verbrechens.

Bereits 2014 wurde von uns der Haushaltsantrag gestellt:
Wir beantragen die Prüfung der Standsicherheit und Restaurierung des Gedenksteins in der Reishalde.
Die Aufstellung einer Informationstafel – ähnlich wie an dem Klinglerstein – ist wünschenswert.

Wir freuen uns. Durch ehrenamtliches Engagement von über 120 Freiwilligen wurde die Erfassung der Kleindenkmale durch das Landratsamt Böblingen 2015 abgeschlossen. Die Ergebnisse werden in das BürgerGIS BB eingepflegt.
Und jetzt ist das Kreuz zur Renovierung entfernt und wird bald am alten Platz wieder zu sehen sein! Ein lohnenswerter Spaziergang, vom Schützenhaus aus Richtung Reishalde.

 

Jutta Häcker, Freie Wähler Waldenbuch



 


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