1. Die Zehntscheuer gehört seit Mai 2020 der Stadt. Der Kauf war richtig so! Aber wie weiter nun?
  2. Am 23. Februar stell(t)en sich zwei erfahrene Restaurierungsbüros den Gemeinderäten vor.
  3. Das musste wegen der Einmaligkeit des historischen Gebäudes von 1575 öffentlich sein!
  4. Von beiden Büros ist eine fachgerechte Sanierung unter Denkmalschutzauflagen zu erwarten.
  5. Die ,,Gretchenfrage“ ist: Soll die Zehntscheuer verkauft werden? Dann hätte die Stadt keine Sanierungskostenprobleme mehr, aber auch keine Oberhoheit mehr.
  6. Oder soll die Zehntscheuer nach einem Restaurierungsplan, der von einem Büro erstellt werden soll, anschließend im Eigentum der Stadt verbleiben? Welche Kosten entstünden bei dieser Vorgehensweise?
  7. Gibt es eine Art Kompromiss? Überwiegend nach Restaurierung eine Nutzung als Wohnungen, die veräußert werden können, – aber ein Teilbereich verbleibt als Besitz oder zur vertraglichen Pacht in städtischer Hand mit öffentlichem Zugang und Erlebbarkeit?
  8. Welche Kosten entstünden bei dieser Vorgehensweise?
  9. In jedem Fall, so oder so: die platzähnliche Erweiterung bei der Stadtmühle, Bäckerei/Cafe, Backhaus, Sonnenhof als teil des historischen Stadtrundgangs erfährt durch eine rundum erneuerte Zehntscheuer eine Aufwertung, für Besucher und Einheimische.
  10. Es wird spannend: Die Entscheidung, wie es mit der Zehntscheuer weiter geht, fällt im Gemeinderat in öffentlicher Sitzung am 16. März.

 

Annette Odendahl für die Fraktion FREIE WÄHLER

 

Foto: Karlgeorg Martin

 

Foto: Karlgeorg Martin

 

 



 


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